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Weave Maps in Adressa vorgestellt: Trondheim setzt auf 3D – Stadtentwicklung für alle transparent machen

Realität verweben

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Screenshot eines Artikels in Adressa.

Wie genau wird sich der neue Nachbarbau auf den Lichteinfall auswirken? Und wird der neue Gebäudekomplex im Viertel tatsächlich so wuchtig wirken, wie es die Pläne vermuten lassen? Die Stadt Trondheim hat vor Kurzem eine neue digitale Karte für die Stadtentwicklung eingeführt – und der nächste Schritt auf diesem Weg ist eine vollwertige 3D-Ansicht.

In einem aktuellen Artikel der Adresseavisen (vom 6. Juli 2026) stellt die Stadt Trondheim ihre neue Initiative vor, die es allen Beteiligten erleichtern soll, den Überblick über Flächennutzungspläne, Bauanträge und Zonierungsvorschriften zu behalten.

Dabei spielt Weave Maps eine zentrale Rolle in der 3D-Strategie der Stadt Trondheim.

Screenshot aus dem Artikel in der Adressa, der Ola Tangvik, den Sekretär des Stadtrats, bei der Präsentation von Weave Maps zeigt.


Von flachen Karten zu einem besseren Verständnis

Herkömmliche flache Karten und 2D-Zeichnungen stoßen bei der Visualisierung künftiger Projekte an ihre Grenzen. Ola Tangvik, Stadtrat für Stadtentwicklung, brachte es gegenüber der Zeitung Adresseavisen treffend auf den Punkt:

- Auf einer flachen Karte ist es oft schwer zu erfassen, wie das Ergebnis nach Fertigstellung des Gebäudes aussehen wird. Dank einer 3D-Funktion in der Karte lässt sich hingegen erkennen, ob ein geplanter Neubau in der Nähe des eigenen Grundstücks die Sicht versperren würde.

Genau hier liegt die Stärke von Weave Maps. Indem 3D-Modelle geplanter Bauvorhaben in reale Kartendaten von Google integriert werden – wobei die Nutzer die Hoheit über ihre eigenen Daten behalten –, lassen sich Projekte aus jedem erdenklichen Blickwinkel betrachten. Dies ermöglicht die Beurteilung von Sichtachsen und Geländeveränderungen sowie eine klare Einschätzung, wie sich der Neubau in die bestehende Architektur einfügt.

Demokratie und Bürgerbeteiligung in 3D

Wir bei Weave Reality sind fest davon überzeugt, dass Weave Maps nicht nur ein Werkzeug für Sachbearbeiter, Entwickler und Politiker sein sollte, sondern auch für die Bürgerinnen und Bürger.

Wenn komplexe Informationen in ein interaktives, visuelles 3D-Modell übertragen werden, verändert sich die Art der Kommunikation:

  • Mehr Transparenz: Es ist nicht mehr möglich, problematische Planungsentscheidungen hinter geschönten, idealisierten Visualisierungen zu verbergen.

  • Besserer Einblick: Die Bürger erhalten eine realistische Vorstellung von Veränderungen in ihrem direkten Wohnumfeld.

  • Fundierte Debatten: Diskussionen im Rahmen öffentlicher Beteiligungsverfahren basieren auf konkreten visuellen Fakten statt auf Missverständnissen und Vermutungen.

Eine erfolgreiche Partnerschaft für die Zukunft

Es ist inspirierend zu sehen, wie die Gemeinde Trondheim eine Vorreiterrolle übernimmt und auf zugängliche, sichere Technologien setzt. Wir sind stolz darauf, Teil der 3D-Initiative von Trondheim zu sein, und freuen uns auf die weitere produktive Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt.

Gemeinsam machen wir Stadtentwicklung für alle Bewohner der Region verständlicher, greifbarer und zugänglicher.


Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Weave Maps zu mehr Transparenz bei Stadtentwicklungsprojekten in Ihrer Gemeinde beitragen kann? Kontaktieren Sie uns gerne für ein Gespräch.

Ein Gebäude soll Generationen überdauern. Wir tragen dazu bei, dass es zum Besten für die Gesellschaft gestaltet wird.

Ein Gebäude soll Generationen überdauern. Wir tragen dazu bei, dass es zum Besten für die Gesellschaft gestaltet wird.