Zusammenarbeit

Die Kopenhagener Feuerwehr wird Kunde und neuer Innovationspartner

Realität verweben

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Ein Bild vom Hauptsitz der Kopenhagener Feuerwehr und zwei unserer Ansprechpartner in Kopenhagen

Wir bei Weave Reality haben nun einen großen Schritt in den nordischen Markt gemacht. Wir sind sehr stolz darauf, bekannt zu geben, dass Hovedstadens Beredskab (die Feuerwehr Kopenhagen) nicht nur unser erster dänischer Kunde wird, sondern auch ein zentraler Innovationspartner in der Weiterentwicklung von Weave Maps.

Mit Kopenhagen als Partner entwickelt sich unser laufendes Innovationsprojekt von einer rein norwegischen Zusammenarbeit zu einer nordischen Initiative. Bereits beteiligt sind die innovativen Umfelder von Trøndelag brann- og redningstjeneste IKS, Rogaland Brann og Redning IKS und Sandefjord Brann og Redning.


Eine gemeinsame Vision für das Situationsverständnis der Zukunft

Das Ziel der Zusammenarbeit ist ambitioniert: Wir wollen das bevorzugte Werkzeug für Training, Einsatzbriefings und Echtzeitüberwachung für Feuerwehr und Rettungsdienste schaffen – sowohl im nordischen Raum als auch international.

Durch die Kombination manipulierbarer 3D-Karten mit KI-Elementen ermöglichen wir es Einsatzkräften, in digitalen Zwillingen realer Gebäude und Stadtgebiete zu trainieren. Dadurch wird es deutlich einfacher, Diskussionen und Trainings auf Basis der tatsächlichen Umgebungen durchzuführen, denen die Einsatzkräfte im operativen Alltag begegnen.

"Die Zusammenarbeit ermöglicht es uns, Virtual Reality in der Ausbildung unseres operativen Personals einzusetzen – nicht nur über fiktive Szenarien, sondern nun auch mit der Möglichkeit, in digitalen Versionen realer Gebäude zu trainieren,"

sagte Simon Kjærgaard, Bereichsleiter bei Hovedstadens Beredskab, in einem Kommentar zur Zusammenarbeit.


Schnelle Entscheidungen und ein starker Wille, neue Technologien einzusetzen

Oft wird angenommen, dass große öffentliche Organisationen schwerfällig und bürokratisch sind. Die Zusammenarbeit mit Kopenhagen hat jedoch das Gegenteil gezeigt. Nach einer gründlichen Produktbewertung war der Prozess von Geschwindigkeit, Entscheidungsfreude und einem echten Wunsch geprägt, neue Technologien nicht nur einzusetzen, sondern auch aktiv an ihrer Weiterentwicklung mitzuwirken.

Der Dialog und die Tests, insbesondere mit dem stellvertretenden Einsatzbereitschaftsinspektor Jakob Habeck und dem Einsatzbereitschaftsinspektor Rune Lind aus der Abteilung für Lernen und Ausbildung, haben uns bei Weave bereits wertvolle neue Perspektiven geliefert, die für die weitere Entwicklung der Software entscheidend sein werden.


Flexibles Lernen – plattformunabhängig

Eine der großen Stärken des Projekts ist die Zugänglichkeit. Die Weave Maps-Plattform ist so konzipiert, dass sie nahtlos funktioniert – egal ob mit VR-Headset, PC oder Smartphone. Dadurch wird sichergestellt, dass Lernen und taktische Reflexion genau dann und dort stattfinden können, wo sie den größten Mehrwert für den einzelnen Feuerwehrangehörigen oder Einsatzleiter bieten.

Wir freuen uns nun auf die weitere Zusammenarbeit mit unseren Partnern in Kopenhagen, Trøndelag, Rogaland und Sandefjord. Gemeinsam hoffen wir, den Standard für das Einsatztraining der Zukunft zu setzen.